04: Der Dativ (R‑Endung) + "haben", vin., vtr. und si-Verben

Dativ (R‑Endung, -ru/-ur)

Wenn man Deutsch zur Mut­ter­sprache hat, ken­nt man diesen Fall glück­licher­weise bere­its. Wenn auch nur aus dem Buchti­tel "Der Dativ ist dem Gen­i­tiv sein Tod", hrh :D

Der Dativ wird im Deutschen oft auch ein­fach nur "3. Fall" oder "Wem­fall" genan­nt. Und daran erken­nt man ihn in Sätzen auch — man find­et ihn rel­a­tiv ein­fach, indem man sich fragt, "Wem?"

So wie auf Deutsch einem das M von "Wem?" weit­er­hil­ft, erken­nt man auf Na'vi den Dativ in der Regel an einem R. Gut, im Deutschen erken­nt man ihn bei Per­son­al­pronomen eben­falls am R, z.B. wie bei "mir" oder "dir". :P
Er kann, wie die bere­its uns bekan­nten Fälle L & T, in ver­schiede­nen For­men auftreten; je nach­dem an welch­es Sub­stan­tiv er "ange­heftet" wird. Ihr erken­nt ihn also an -ru, -r oder -ur:

Die R‑Endung wird wie fol­gt gebildet:
Sub­stan­tive, die auf ein… enden, bekom­men:

♦ Kon­so­nant, LL oder RR: -ur

♦ Vokal: -r(u)

Den Dativ ver­wen­det man nicht nur, um Besitz anzuzeigen (so wie wir es bere­its in Lek­tion 2 gese­hen haben, "Mir ist etwas = Ich habe etwas"), son­dern auch wenn einem etwas gefällt, oder man jemandem etwas gibt.

Er wird vor allem im Zusam­men­hang mit intran­si­tiv­en Ver­ben und "si-Ver­ben" ver­wen­det. Aber eins nach dem anderen.

 

 

"Haben"

Die Sprache der Na'vi hat lei­der kein Wort, das unserem "haben" entsprechen würde. Wenn ihr in einem Wörter­buch also danach sucht, werdet ihr lei­der nix find­en. Dies bedeutet aber nicht, dass es keine eigene Kon­struk­tion gibt, wie man das Ganze aus­drück­en kann.

Die Na'vi benutzen dafür das Wörtchen lu (sein; bin, bist, ist, sind) und den Dativ -ru. Das haben wir auch schon kurz in Lek­tion 2 gese­hen.

Hier ein paar Beispiele:

Oeru lu fpom. Mir ist Wohl­sein. = Ich habe Wohl­sein. = Mir geht's gut.
Ngaru lu puk. Dir ist (ein) Buch. = Du hast ein Buch.

Die Wort­stel­lung ist auch hier kom­plett egal, was den Dativ -ru/-ur genau so wichtig macht wie die L- und T‑Endung — ohne ihn wäre nicht klar, wer hier was hat:

Würde man den Dativ -ru hier weglassen, hieße es "Ich bin Friede/Wohlsein" und "Du bist ein Buch". -ru ist also, wie jede andere Fal­l­en­dung, enorm wichtig für die Bedeu­tung eines Satzes!

Dank freier Wor­tord­nung kann man die Sätze also auch frei herum wür­feln, ohne die Bedeu­tung zu verän­dern, denn der Dativ -ru hil­ft der Bedeu­tung glasklar zu bleiben:

Ngaru lu puk.
Ngaru puk lu.
Lu puk ngaru.
Lu ngaru puk.
Puk lu ngaru.
Puk ngaru lu.

Bedeutet alles das­selbe: "Du hast ein Buch".

 

"Haben" + dop­pel­ter Dativ

Ja, so etwas gibt es auch. Vor allem ver­wen­det man den dop­pel­ten Dativ mit eini­gen weni­gen Ver­ben, man kann ihn aber auch mit der "haben"-Schablone anwen­den:


Oeru lu puk. Mir ist ein Buch. = Ich habe ein Buch.
Diese Kon­struk­tion kann man aber auch noch erweit­ern, wenn man zum Beispiel fol­gen­des sagen möchte:
Oeru lu puk ngaru. Mir ist dir ein Buch. = Ich habe ein Buch für dich.

Jenes Schema haben wir auch im Film gese­hen bzw. gehört: Lu oeru ay'u frapor(u). Mir sind Worte für alle. = Ich muss (euch) allen etwas sagen.
Dieses dop­pelte Auftreten des Dativ -ru kommt wie gesagt auch mit eini­gen weni­gen anderen Ver­ben vor — und weit­er unten schauen wir uns diesen "dop­pel­ten Dativ" daher nochmal an. Jet­zt aber erst mal weit­er zu:

 

 

Andere intran­si­tive Ver­ben

Sie kön­nen ähn­lich wie lu mit dem Dativ -ru ver­wen­det wer­den, diese sind z.B. sunu (gefall­en, mögen) oder smon (ken­nen, bekannt/vertraut sein):

Oeru sunu fayoang. = Mir gefall­en Fis­che. = Ich mag Fis­che.

Oeru smon tsatsenge. = Mir ist jen­er Ort bekan­nt. = Ich kenne jenen Ort.

Yeysuru tawtute aho. = Der Him­mels­men­sch betet zu Jesus.

Na'vi oeru wou. = Die Na'vi faszinieren mich. / Ich finde die Na'vi faszinierend.

Wenn man etwas nicht nur mag, son­dern liebt, kann man statt sunu auch txa­s­unu ver­wen­den. Txa­s­unu darf man aber nicht für Per­so­n­en ver­wen­den; für die Liebe zwis­chen Lebe­we­sen haben wir eine andere Aus­drucks­form, die wir gle­ich noch ken­nen ler­nen wer­den.
Das Anwen­dung­sprinzip von txa­s­unu ist übri­gens das selbe wie von sunu.

Was Sub­jekt, Verb und Objekt sind ken­nen wir ja noch aus den let­zten Lek­tio­nen. Nur hier wird statt der T‑Endung eben die R‑Endung ver­wen­det — wir erin­nern uns; mit intran­si­tiv­en Ver­ben (vin). darf man L+T gar nicht ver­wen­den — und da kein T ver­wen­det wird, braucht man auch kein L. Daher ste­ht das Sub­jekt ohne Fal­l­en­dung da und der­jenige, dem etwas gefällt oder bekan­nt ist, bekommt die R‑Endung (Dativ).

Komisch ist hier nur, dass die Na'vi das aus deutschsprachiger Per­spek­tive ein wenig klo­big aus­drück­en. Wir wür­den eher die Vari­ante mit Akkusativ als mit Dativ ver­wen­den, aber ver­ständlich ist für uns bei­des. Wichtig ist hier zu ver­ste­hen, dass die Na'vi in diesen bei­den Fällen auf jeden Fall nur die Dativ-Vari­ante ken­nen und ver­wen­den. Und wenn man irgend­wann wie ein­er von ihnen klin­gen will, muss man es eben auch wie die Blauen machen ;)

Wichtig zu ver­ste­hen ist auch, dass Ver­ben wie diese hier den Dativ also ein­fach erfordern, denn wenn man ihn weglassen würde wäre nicht klar, wem was gefällt oder wer wen ken­nt:

Oe sunu fayoang. Wer mag hier wen? Ich die Fis­che oder die Fis­che mich?
Oe smon tsat­sen­ge. Wer ken­nt hier wen? Ich den Ort, oder der Ort mich?
Yey­su taw­tute aho. Wer betet hier wen an?
Na'vi oe wou. Wer find­et hier wen faszinierend?

Dank der freien Wort­stel­lung ist ohne Dativ hier ein­fach nicht klar, wer was mit wem macht, genau wie bei L&T. Daher ist auch er eine wichtige Fal­l­en­dung, die uns vor allem im Zusam­men­hang mit intran­si­tiv­en Ver­ben klar macht, wie die Wörter eines solchen Satzes miteinan­der in Verbindung ste­hen.

Eine Über­sicht der intran­si­tiv­en Ver­ben, die den Dativ erfordern kön­nen, find­et ihr übri­gens im Kern­gram­matik-Sam­mel­suri­um.

lu + ‑ru wird im Zusam­men­hang mit gewis­sen Adjek­tiv­en auch benutzt, um auszu­drück­en, dass man jemanden/m liebt, ver­traut, ver­misst, usw.:
Nga lu yawne oeru. Du bist mir geliebt. = Ich liebe dich.
Nga lu mal oeru. Du bist mir ver­trauenswürdig. = Ich ver­traue dir.
Nga lu lom oeru. Du bist mir ver­misst. = Ich ver­misse dich.

Wenn man sich in jeman­den ver­liebt, wird jemand einem geliebt:
Nga slu yawne oeru. = Ich ver­liebe mich in dich.

 

Auch si-Ver­ben, die von Natur aus intran­si­tiv (vin.) sind, erfordern oft den Dativ, wenn ein (indi­rek­tes) Objekt im Spiel ist.
Ja, ich weiß; ich höre euch schon fra­gen, "Intran­si­tive Ver­ben und Objekt?! Ich dachte Objekt geht nur bei L&T?!"

Vor allem die Englis­chsprachi­gen betiteln den Dativ gerne mal als "indi­rek­tes Objekt". Lasst euch davon nicht ver­wirren, gemeint ist der Dativ — der ist näm­lich nur eine andere Art von Objekt; eben das Dativ-Objekt ("Ich gefalle… mir, dir; dem Hund, der Katze, dem Haus"), und nicht das Akkusativ-Objekt ("direk­tes Objekt", "Ich sehe… mich, dich; den Hund, die Katze, das Haus)".
Es kön­nen auch bei­de in einem Satz auftreten.

Und darum küm­mern wir uns jet­zt.

 

 

L‑, T- und R‑Endung zusam­men mit tran­si­tiv­en Ver­ben

Das funk­tion­iert auf Deutsch wie auf Na'vi:

Ngal tskoti tìng. Du gib­st den Bogen.
Ngal
tskoti tìng oer(u).
Du gib­st mir den Bogen.


Oel eyawrfyati wìntxu. Ich zeige den richti­gen Weg (etwas zu tun).
Oel eyawrfyati wìntxu ngar. Ich zeige dir den richti­gen Weg (etwas zu tun).

Ngal lì'fyati kar. Du bringst die Sprache bei. / Du lehrst die Sprache.
Ngal 'fyati oeru kar. Du bringst mir die Sprache bei.

Awngal 'upxareti fpe'. Wir schick­en eine Nachricht.
Awngal 'upxareti fpe' for.
Wir schick­en ihnen eine Nachricht.

Taronyul syu­veti vun. Der Jäger stellt Essen bere­it. / Der Jäger ver­sorgt mit Essen.
Taronyul syu­veti olo'ru vun. Der Jäger stellt dem Klan Essen bere­it. / Der Jäger ver­sorgt den Klan mit Essen.

Ist euch etwas aufge­fall­en? Tìng, wìn­txu, kar, fpe' und vun sind tran­si­tive Ver­ben (vtr.)! Und von denen wis­sen wir ja inzwis­chen, dass wir sie, sobald ein Objekt im Spiel ist, zusam­men mit L und T ver­wen­den müssen. L‑Endung für das Sub­jekt, T‑Endung für das Objekt — soll heißen, das Akkusativob­jekt. Hier gibt es aber noch ein Dativob­jekt mit R ("Wem wird etwas gegeben/gezeigt/beigebracht/geschickt/bereit gestellt?") ;)

Tran­si­tive Ver­ben, bei denen man alle drei Fal­l­en­dun­gen ver­wen­den kann, sind z.B.:

fpe' kar kxìm mok nutìng peng
senden, schick­en lehren, unter­richt­en, beib­rin­gen befehlen, anord­nen, ver­lan­gen, anweisen vorschla­gen ver­sprechen, zusagen erzählen, sagen, bericht­en
teswotìng tìng tung vun ngay wìntxu
gewähren, zugeste­hen, bieten, bescheren geben, schenken, reichen erlauben, zulassen, ges­tat­ten bere­it­stellen, ver­sor­gen mit beweisen zeigen, anzeigen

 

Gar nicht soooo schwierig, oder? ;D Gut, dann gle­ich weit­er im Text.

 

 

si-Ver­ben

… sind durch­weg und immer von sich aus intran­si­tiv und haben sehr oft (müssen aber nicht) ein Dativob­jekt mit -ru.
Es gibt aber auch einige si-Ver­ben, die nicht mit dem Dativ ver­wen­det wer­den. Solche, die den Dativ her­vor­rufen kön­nen, sind im Kern­gram­matik-Sam­mel­suri­um zusam­menge­fasst.

Hier einige Beispiele solch­er "si"-Ver­ben:
irayo si (danken), kaltxì si (grüßen), txopu si (fürcht­en), tskxekeng si (üben, trainieren), kem si (etwas/eine Hand­lung tun), 'en si (ver­muten, rat­en), pamrel si (schreiben), lrrtok si (lächeln).

si-Ver­ben sind meis­tens zusam­menge­set­zt aus einem Sub­stan­tiv oder Adjek­tiv + si und bedeutet so viel wie "Subjektiv/Adjektiv machen/tun".

si ist an und für sich kein voll­w­er­tiges oder richtiges Verb, eher eine Art Hil­fsverb. Man darf es nicht alleine ste­hend ver­wen­den, und hat per se keine eigene Bedeu­tung, auch wenn man es im Zusam­men­hang mit anderen Wörtern noch am ehesten als "tun" oder "machen" über­set­zen kann.

si ist übri­gens nicht pro­duk­tiv; das heißt, dass man es nicht ein­fach nach Belieben hin­ter Sub­stan­tive oder Adjek­tive stellen und somit frei Schnau­ze neue si-Ver­ben erschaf­fen kann.

Und wie ver­wen­det man das Ganze nun in Sätzen? Na, lasst uns doch mal sehen:

Oe ngaru irayo si. Ich tue dir Dank. = Ich danke dir.

Po kaltxì si oeru. Er/sie grüßt mich.

Tsawke lrrtok si. Die Sonne lacht. = Die Sonne scheint.

Nga txen si oeru. Du weckst mich auf.

Fo tsap'alute si awngar. Sie entschuldigen sich bei uns.

Tsyeyk kìte'e si Omatikayaru. Jake dient den Omatikaya.

Genau so, wie man nicht aus dem Deutschen ableit­en darf, ob ein Verb wom­öglich tran­si­tiv oder intran­si­tiv ist, so darf man auch nicht davon aus­ge­hen, dass ein Verb, was im Deutschen mit dem Akkusativ ver­wen­det wird, eben­so auf Na'vi mit dem Akkusativ ver­wen­det wird:
"Er grüßt mich"Akkusativ im Deutschen, aber "po oeru kaltxì si"Dativ in der Sprache der Na'vi.
Denn oft ist es so, dass auf Na'vi statt des Akkusativs eben der Dativ ver­wen­det wird.
  
Erin­nert euch also immer daran, dass auf Na'vi alle si-Ver­ben immer intran­si­tiv sind und ggf. nur mit dem Dativ ver­wen­det wer­den.

Zwei "si"-Ver­ben kön­nen auch den bere­its hier erwäh­n­ten "dop­pel­ten Dativ" verur­sachen oder erfordern. Beispiel:
Oe pamrel si 'upxareru. "Ich tue der Nachricht Schrift". = Ich schreibe eine Nachricht.
Oe pamrel si 'upxareru ngaru. Ich schreibe dir eine Nachricht.
Ein weit­eres "si"-Verb dieser Art ist law si.

Eine hil­fre­iche Phrase in diesem Zusam­men­hang ist:
Eltur(u) tìtx­en si. "(Das) erweckt das Hirn." = "(Das) ist inter­es­sant."
Anwen­dungs­beispiel:
Lì'fya leNa'vi eltur(u) tìtx­en si. "Die na'vi-sche Sprache ist inter­es­sant."

Tse, tskxekeng sivi ko!

 

Übung I:

Wählt die kor­rek­ten Über­set­zun­gen aus.

1 / 16

Tawtute kxu si na'rìn­gur.

2 / 16

Olo'eyktanìl tawtuteti lawk.

3 / 16

Sie hat einen Ikran.

4 / 16

Der Schamane weckt den Krieger auf.

5 / 16

Eywa'eveng wou.

6 / 16

Neytiril trram tìng tskoti Tsyeykur.

7 / 16

Das Leben ist bizarr.

8 / 16

Neytiri geht am Heimat­baum vor­bei.

9 / 16

Sa'nok law si tìfkeytokur 'even­gur.

10 / 16

Peyral sa.

11 / 16

Tsu'tey begrüßt den Jäger.

12 / 16

Jake hat eine Nachricht für ihn.

13 / 16

Eywaru Mo'at aho.

14 / 16

'even­gru teylu txasunu.

15 / 16

Eywa vun.

16 / 16

Tìng mikyun ayoeru, rutxe, ma Nawma Sa'nok!

Prozentzahl richtiger Antworten:

0%

 

Übung II:

Wählt die kor­rek­te Kom­bi­na­tion (L‑, T‑, R‑Endung; si-Ver­ben):

1 / 15

Oe kaltxì __ nga__.

2 / 15

Oe__ peng fmawn__ nga__.

3 / 15

'eylan__ syuve__ tsmuke__ tìng.

4 / 15

Tseo slan­tire __ oe__.

5 / 15

Kxu­tu wätu__ fwìng __.

6 / 15

Eywa__ taronyu__ äie__ teswotìng.

7 / 15

Fìt­skxe skxir __ venu__.

8 / 15

Karyu__ numeyu__ lì'fya__ kar.

9 / 15

Meoau­ni­aea oe__ ley.

10 / 15

Nga ral__  'en __.

11 / 15

Tsu'tey tskxe__ tìng zek­wä.

12 / 15

Mik­t­sang nga__ ha'.

13 / 15

Sa'nok__ 'eveng__ vur__ peng.

14 / 15

Oe mauti__ tìng ftxì.

15 / 15

Taw­tute Na'vi__ hek.

Prozentzahl richtiger Antworten:

0%

So wie die si-Ver­ben zusam­menge­set­zte Ver­ben sind, also Ver­ben, die aus zwei Wörtern beste­hen, so gibt es auch noch tìng-Ver­ben, die eben­falls alle intran­si­tiv sind. Zum Beispiel tìng ftxì, tìng zek­wä, tìng mikyun und so weit­er. Genau wie die si-Ver­ben sollte man diese aus zwei Wörtern zusam­menge­set­zten Ver­ben als ein Wort/Verb betra­cht­en.

 

Übung III:

Schreibt nieder was ihr hört bzw. ver­ste­ht (Audio­dateien, bitte Laut­sprech­er / Kopfhör­er ver­wen­den).

1 / 3

2 / 3

3 / 3

Prozentzahl richtiger Antworten:

0%

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