Lektion 33: Förmliche vs. Umgangssprache

Im Deutschen ken­nen wir auch mehrere "Höflichkeitsstufen" der Sprache. Saloppe Umgangssprache ist defin­i­tiv etwas anderes als höflich­es Hochdeutsch, mit Siezen und allem Pipa­po. Auch Na'vi ken­nt ver­schiedene Höflichkeits­grade der Sprache; generell wird dabei zwis­chen Umgangssprache, normaler/höflicher Sprache und zer­e­monieller Sprache unter­schieden.

In dieser Lek­tion wollen wir uns das mal etwas genauer anschauen. Als Inspi­ra­tion dafür dient übri­gens Makos Doku­ment namens "A Guide to Con­ver­sa­tion­al Na'vi".
Warum das Ganze eine eigene Lek­tion wert ist, fragt ihr euch? Nun ja, die Umgangssprache ist eigentlich beim Erler­nen ein­er jeden Sprache der Schlüs­sel dazu, wie "die Leute tagtäglich reden" — sodass man selb­st ler­nen kann, wie man sich in ein­er Fremd­sprache nicht ger­ade wie jemand, der zum Beispiel frisch einem Oxford-Dic­tio­nary entsprun­gen ist bzw. wie jemand, der einen Stock im A…Popo hat, anhört — son­dern wie jemand, der die lebendi­ge und sich stetig wan­del­nde All­t­agssprache ken­nt und ver­wen­det.
Oder ver­wen­det ihr etwa durch­weg förm­lich­es und kor­rek­tes Hochdeutsch? ;) Die meis­ten greifen da dann doch eher auf ihren Dialekt zurück und reden eben, wie ihnen die Schnute gewach­sen ist. Bei den Na'vi ist dies nicht unbe­d­ingt anders.

(Die ver­schiede­nen hier ange­sproch­enen Ver­sio­nen von Na'vi haben an und für sich nichts mit Dialek­ten oder Mundarten zu tun. Ob und, falls ja, welche Dialek­te auf Pan­do­ra existieren, ist noch nicht klar. Ich kann nur hof­fen, dass uns die zukün­fti­gen Filme und die dabei mitschwin­gen­den, neuen Infos da Klarheit geben wer­den.)

Die unter­schiedlichen Nuan­cen zwis­chen zer­e­monieller, förmlicher/normaler und Umgangssprache zu ken­nen kann nur hil­fre­ich sein, euch noch mehr Ver­ständ­nis und "Gefühl" für die Sprache als Ganzes zu ermöglichen. Also, los geht's!

(Noch etwas vor­weg: Übung in dieser Lek­tion wird sein, alle Texte auf Na'vi [am besten während des Lesens] zu über­set­zen. Ich habe hier bewusst darauf verzichtet, die entsprechen­den Zeilen für euch zu "vorzukauen", damit ihr auch etwas zu tun habt, hrh, und euer Gehirn vielle­icht noch etwas mehr in diese ganze Sache hineinwach­sen kann. Siva ko!)

 

 

Zer­e­monielle Sprache

In Lek­tion 13 haben wir einen kurzen Blick auf das zer­e­monielle Infix <uy> und einige Per­son­al­pronomen der zer­e­moniellen bzw. höflichen Sprache gewor­fen. Wie das Wörtchen "zer­e­moniell" schon andeutet, wird dieses Infix nur im Rah­men von Zer­e­monien ver­wen­det, also zum Beispiel der Traum­jagd, unil­taron oder Ikn­i­maya. Bish­er haben wir konkrete Anwen­dung der zer­e­moniellen Sprache nur im Film gese­hen, und zwar nach­dem Jake die Traum­jagd erfol­gre­ich bestanden (oder sollte ich "über­lebt" sagen?) hat. Da näm­lich sagt Eytukan zu Jake fol­gen­des:

"Ngen­ga 'itan Omatikayaä luyu set. Na'viyä luyu hapxì."
Hier sehen wir zumin­d­est eine Ver­sion eines "höflichen Per­son­al­pronomens", ngen­ga, und das zer­e­monielle Infix <uy>. Diese bei­den Ele­mente in Kom­bi­na­tion ergeben die wohl höflich­ste und eben zer­e­moniell­ste Ver­sion der Sprache. Beachtet hier­bei jedoch, dass man die höflichen Per­son­al­pronomen auch ohne <uy> ver­wen­den kann, da sie nicht auss­chließlich an zer­e­monielle Rah­men gebun­den sind (s.u.).

 

Diese "Ver­sion" der Sprache wird aber nur sehr sel­ten ver­wen­det, eben nur zu sehr bes­timmten Anlässen. Diesen Schluss kann man zumin­d­est daraus ziehen, dass selb­st Mo'at, die Tsahìk der Omatikaya, während Gebeten bzw. Anrufun­gen von Eywa nicht darauf zurück­greift, son­dern sich der normalen/förmlichen Sprache bedi­ent.

 

 

Normale/neutrale & förm­liche Sprache

Generell kann man sagen, je länger ein Satz ist bzw. je weniger Wörter/Infixe inner­halb eines Satzes "fall­en gelassen" wer­den, desto förmlicher/höflicher wirkt die Aus­sage.

 

 

Nor­mal / neu­tral
Machen wir mal bei Mo'at weit­er, bzw. dabei, dass sie selb­st während Zer­e­monien bzw. Anrufun­gen Eywas auf nor­male (und nicht zer­e­monielle, s.o.) Sprache zurück­greift:

(Während Jakes unil­taron)
"Ma txantslusama ngawng, a swo­ka utralti yom. Fìtaronyur apx­an teswotivìng äiet angay. Teswotivìng äiet angay. Teswotivìng äiet angay. Mì ayewll, poru teswotìng äiet angay."

(Während dem Ver­such, Grace vor dem Tod zu ret­ten und sie in ihren uniltìran­tokx überge­hen zu lassen)
"Tìng mikyun ayoer, rutxe, ma Naw­ma Sa'nok. Pori tireati munge mì nga, ulte tìng ayoer nì'eyng hu ngeyä ya. Tivìran po ayoekip, na Na'viyä hapxì!"

Wie ihr sehen kön­nt, hat sie hier auf <uy> und die "Extrawürste" unter den Per­son­al­pronomen (hier hätte sie z.B. son­st ngen­ga, ngengeyä oder ayohekip ver­wen­den kön­nen) verzichtet.

Ein weit­eres Beispiel, was irgend­wo zwis­chen neu­traler und förm­lich­er Sprache schwebt; als Eytukan stirbt, sagt er zu Neytiri fol­gen­des:

"Tskoti munge. Omatika­yaru tìhawnu sivi."
Er hätte auch ein­fach stattdessen "Omatikay­ati hivawnu" sagen kön­nen, was weniger "höflich" bzw. aus­geschmückt gewe­sen wäre.
Genau­so wie Mo'at, als sie zu Neytiri fol­gen­des sagt:
"Awngeyä fya'ori zene nga sänume sivi poru…" anstelle von ein­fach nur "Awngeyä fya'ori (zene nga) kivar poru fte/futa…".

 

 

Förm­lich
Im Gegen­satz zu Norm, der darauf zurück­greift (aber nicht <uy> ver­wen­det, da dies auss­chließlich für zer­e­monielle Sit­u­a­tio­nen gedacht ist, s.o.), als er und Grace sich das erste Mal im Labor begeg­nen (und sie ihn fragt, wie es um sein Na'vi bestellt sei):
"'awvea ultxari ohengeyä, Naw­ma Sa'nok lrrtok siveiyi."
Grace antwortet darauf mit "Tsun tivam. Aylì'u ngian nì'it skepek lu." — und spricht damit etwas wichtiges an:

Diese Per­son­al­pronomen der Höflichkeit sind eigentlich nur dann gefragt, wenn man jemand frem­den oder einem sehr hohen Tier begeg­net und ihm das größt­mögliche Maß an Respekt und Höflichkeit ent­ge­gen brin­gen möchte. So gese­hen macht Norm hier nichts falsch, da er Grace gegenüber eben genau dies tun möchte, aber der soziale Rah­men (rel­a­tiv "lock­eres" Arbeit­sum­feld in einem Labor unter Kol­le­gen und Gle­ich­gesin­nten) gibt dies hier nicht wirk­lich her, weswe­gen Grace ihn "tadelt". Den­noch lässt er sich davon nicht beir­ren und macht erk­lärend mit der sel­ben Höflichkeitsstufe weit­er:
"Zìsì­to amrr fto­lia ohe, slä zene fko nivume nìtx­an."

Wenn man einem Olo'eyktan oder ein­er Tsahìk eines frem­den Klans gegenüber­tritt, wäre es aber auf jeden Fall rat­sam, diese Höflichkeit­spronomen zu ver­wen­den — wirk­lich schaden kann es nicht — und es kön­nte einem, je nach Sit­u­a­tion, den Popo ret­ten.

Hier noch ein Überblick besagter Höflichkeit­spronomen:

 

 

Umgangssprache

Sie wird vor­rangig unter Fre­un­den und Fam­i­lien­ange­höri­gen ver­wen­det, eben in ver­trauter und lock­er­er Umge­bung, wo man nicht unbe­d­ingt gle­ich eine Ohrfeige riskiert, wenn man nicht möglichst "respek­tvoll" spricht. Hier gilt der Umkehrschluss zur nor­malen / förm­lichen Sprache; je kürz­er ein Satz, desto umgangssprachlicher/salopper wird er.

Die Umgangssprache kürzt nicht nur Sätze, son­dern oft auch Wörter bzw. verän­dert den Klang von ihnen (siehe unten ste­hende Tabelle). Außer­dem gibt es einige Aus­drücke und Reden­sarten, die expliz­it der Umgangssprache vor­be­hal­ten sind, z.B.:

  • Wou!
  • Ket­sran…
  • Oeru ke'u.

Es ist vol­lkom­men in Ord­nung zu seinem besten Fre­und "Kxì, kame ngat" zu sagen, aber wenn man seinem Klanober­haupt gegenüber­tritt und ihm diese Worte an den Kopf knallen würde, würde man wahrschein­lich an den näch­st­besten Marterp­fahl gefes­selt wer­den, hrh.
Deswe­gen (weniger aus Angst, hrh, mehr aus Respekt) ver­wen­det auch Neytiri, wenn sie im Film Eytukan (ihrem leib­lichen Vater! — aber den­noch Olo'eyktan) mit Jake im Schlepp­tau gegenüber­tritt, das respek­tvolle "Ma sem­pul, oel ngati kameie".
Wer weiß, vielle­icht würde sie zu ihm in pri­vater­er Umge­bung (eben nicht vor dem ver­sam­melten Klan) stattdessen auch eher "Ma sem­pu, kameie ngat" sagen; wenn sie mit ihm eben von Tochter zu Vater spricht und nicht von Taronyu zu Olo'eyktan.

Während Ikn­i­maya, zum Beispiel, grüßt Neytiri (nach der Lan­dung mit ihrem Ikran Seze) Tsu'tey und Jake mit "Mengati kame" (anstelle von "Oel men­gati kameie"). Dies zeigt (zumin­d­est für mich), dass sie die bei­den als Gle­ichgestellte und Ver­traute sieht und der soziale Rah­men, in dem sie sich befind­en, lock­er genug für Umgangssprache ist.

 

 

Ver­gle­iche zwis­chen förm­lich­er, neu­traler und salop­per Sprache

Lasst uns nochmal anhand einiger Sätze und Wörter die ver­schiede­nen For­men der Sprache ver­gle­ichen, dann wer­den die ver­schiede­nen (ineinan­der fließen­den) Abstu­fun­gen vielle­icht noch etwas klar­er.

Förm­liche Sprache / volle Form Nor­male / neu­trale Sprache Umgangssprache
Ngari solalew polpx­aya zìsìt? Ngari solalew polpx­ay? Ngari solew polpx­ay?**
Tsalì'uri fko pam­rel si fyape? Pam­relf­yari fyape? Pam­rel fyape?
Spaw oel futa… Spaw oel futa… Spaw oe, …
Sìlpey oe tsnì… Sìlpey oe tsnì… Sìlpey oe, …
futa futa fta**
oeyä oeyä oey
ngeyä ngeyä ngey
txanso'hayu soha'yu* so'yu
yayayrn­ga' yayayrn­ga' yayayn­ga'**
'opin­vult­syìp 'opin­vult­syìp pin­vul
swiz­a­wse­na swiz­a­wse­na zawse­na
zenke zenke zengke**
leymkem leymkem leyn­gkem**
sranke­he sranke­he srangke­he**
ron­srel­ngop ron­srel­ngop ron­srewn­gop**
zìsìt­saltrr zìsìt­saltrr zìsaltrr
'even­gan / 'evenge 'even­gan / 'evenge 'evan / 'eve
ayhawn­ven ayhawn­ven ayawn­ven**
Eywa'eveng Eywa'eveng Eyw­e­veng**
few­tu­sok few­tu­sok fewt­sok**
nìay­o­eng nìay­o­eng nay­weng**
srane srane sran
vit­ron­vä' von­vä' vovä'**
Palu­lukan Palu­lukan Palukan
Vospxì'aw, vospxì­mun, … Vospxì'aw, vospxì­mun, … Vospì'aw, vospì­mun, … **
tsam­siyu tsam­siyu tsam­syu
(funk­tion­iert mit allen …si+yu Per­son­ifika­tio­nen)
pxun­px­aw pxun­px­aw pxumpx­aw
kaltxì kaltxì kxì
mì ayu­ran mì ayu­ran mayu­ran**
(mì + ay+ wird generell bei allen Kon­struk­tio­nen dieser Art zu may+)
sì ayu­ran sì ayu­ran sayu­ran**
(sì + ay+ wird generell bei allen Kon­struk­tio­nen dieser Art zu say+)
sänumvi sänumvi snumvi**
(sä- wird oft­mals zu s- verkürzt, sofern die dadurch geschaf­fene Silbe "legal" ist und das Wort nicht mit einem anderen ver­wech­selt wer­den kann)
pxaya uran pxaya uran pxaya ayu­ran
(Beispiel­wort, pxaya + ay+ funk­tion­iert natür­lich mit allen entsprechen­den Sub­stan­tiv­en)

* unbestätigt (im Bezug zur Höflichkeitsstufe), aber gram­matikalisch kor­rekt; ** nur in gesproch­en­er Form (nicht in geschrieben­er Form!)

Wie ihr sehen kön­nt geht ein Großteil der in der Umgangssprache verkürzten/veränderten Wörter nur in Ord­nung, wenn man sie spricht, nicht aber, wenn man sie schreibt. Es gehört sich oft schlichtweg ein­fach nicht, so salopp zu schreiben, wie man u.U. spricht ;) Was mich den­noch nicht davon abhält, zumin­d­est einige dieser umgangssprach­lichen For­men auch schriftlich zu ver­wen­den xD Dies­bezüglich bin ich wahrschein­lich eher kein gutes Vor­bild ^^'

 

 

Samm­lung von Reden­sarten und Floskeln

In Lek­tion 31 haben wir schon einige Redewen­dun­gen bzw. Sprich­worte ken­nen­gel­ernt, bei manchen davon ist neben der normalen/förmlichen Vari­ante auch die umgangssprach­liche dargestellt. Hier möchte ich diese Liste noch um weit­ere Reden­sarten und Floskeln erweit­ern:

Nor­male / neu­trale Sprache Umgangssprache Wörtliche Über­set­zung Bedeu­tung / Anwen­dung
Ngafkeyk fyape? Du-Zus­tand wie? Wie geht's dir?
Ngaru lu fpom srak? Ist dir Wohl­sein ja/nein? Geht's dir gut? Wie geht's dir?
Kempe leren? Welche Hand­lung passiert? Was geht ab? Was ist los?
Pef­mawn? Welche Neuigkeit? Was gibt's neues?
Tìfkey­tok fyape? Zustand/Kondition wie? Wie is die Lage? Was geht ab?
Li ko! (schwierig o_o) Los geht's! Jet­zt mach schon! Auf auf!
  Oeru ke'u. Zu mir nichts. (Ist) mir egal.
  Ke tare. (Es) ist nicht ver­bun­den / ste­ht in kein­er Beziehung (dazu). Das ist irrel­e­vant. Es/das ist egal. / Das macht nichts. Macht nichts!
Zola'u nìprrte' Mit Freude (her)gekommen sein Willkom­men!
Tolätx­aw nìprrte' Mit Freude zurück­gekehrt sein Willkom­men zurück!
Smon nìprrte' Mit Freude bekan­nt sein Schön, dich ken­nen­zuler­nen!
Eywa ngahu livu Eywa ngahu Möge Eywa mit dir sein Alles Gute! Mach's gut! Eywa mit dir!
Kìye­vame Bald (spir­ituell) sehen Mögen wir uns bald wieder­se­hen! Bis bald!
Txon lef­pom li(ye)vu ngar Txon lef­pom Friedliche Nacht Gute Nacht!
Mivak­to nìza­wnong! Mak­to zong! Reite wohlbe­hal­ten! Gute Reise! Pass auf dich auf! Alles Gute!
Oe mllte ngahu Mllte (ngahu) Ich stimme mit dir zu/überein Ich stimme dir zu
Ngaru tìyawr Dir (ist) Richtigkeit Du hast Recht.
Ngaru tìkx­ey Dir (ist) Fehler­haftigkeit Du hast Unrecht.
Irayo seiyi ngaru Irayo Ich danke dir / Danke
Kea tìkin Keine Notwendigkeit (mir zu danken) Kein Prob­lem. Keine Ursache.
Oeru meuia Ehre zu mir Ist mir eine Ehre (dir geholfen zu haben). Gern geschehen.
Pum ngeyä Dies (Dank) (ist) dein Der Dank gebührt Dir. Ich sollte dir danken, nicht du mir.
Nìprrte' mit Freude / Vergnü­gen Gerne! Gern geschehen!
Hay­a­lo oeta Näch­stes Mal von mir Gern geschehen. (Näch­stes Mal werde ich mich revanchieren und du wirst mir stattdessen danken.)
Ke pxan nicht würdig (als "ablehnende" Antwort auf ein Kom­pli­ment) Danke. Ich bin deines Lobes nicht würdig.
Ngaru tsulfä Zu dir Meis­ter­schaft (als "ablehnende" Antwort auf ein Kom­pli­ment) Danke. Du bist der Meis­ter. Du bist bess­er als ich.
Tstun­wi Nett / rück­sichtsvoll (als akzep­tierende Antwort auf ein Kom­pli­ment) Danke. Das ist lieb/nett von dir.
Oeru txoa livu. Mir sei Verge­bung. Es tut mir Leid. Bitte verzei­he mir.
Hìtxoa kleine Verzei­hung Verzei­hung, …; Entschuldigung, …
'Tschuldigung, …; Sor­ry, …
Ngaytxoa ehrliche Verzei­hung Verzei­hung, …; Entschuldigung, …
Ngari txe'lan mawey livu. Txe'lan mawey. Möge dein Herz ruhig sein. Mach dir keine Sor­gen. Alles in Ord­nung.
Fraw­zo. Alles funk­tion­iert wie es soll. Alles OK. Alles in Ord­nung.
Seykx­el sì nitram! Stark und glück­lich! Her­zlichen Glück­wun­sch! Grat­u­la­tion!
Ftx­ozäri Naw­ma Sa'nok lrrtok siveiyi ngaru. Ftx­ozäri ayl­r­rtok ngaru. Was die Feier­lichkeit ange­ht, möge die große Mut­ter zu dir lächeln. Her­zlichen Glück­wun­sch zum Geburt­stag!
Etrì­pa syayvi! Glücklicher/s / günstiger/s Zufall/Glück! Viel Glück! Gutes Gelin­gen!
Nitram nì'aw! Nur glück­lich! Cheers! Prost! Zum Wohl!
Siva ko! Lasst uns uns der Her­aus­forderung stellen! Los geht's! Wir schaf­fen das!
Soleia! Sich der Her­aus­forderung gestellt haben Du hast's geschafft! Grat­uliere!
Sasya! Ich werde mich der Her­aus­forderung stellen! Ich werd's schaf­fen! Ich pack das!
Tsun tivam. Tam. (Das) kann genü­gen. (Das) genügt. Das wird reichen. Das passt so. OK.

 

Eine weit­ere bzw. län­gere Liste mit "Eis­brech­ern" bzw. Kon­ver­sa­tion­ss­chnipseln find­et ihr in Lek­tion 35.

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